Delia Peyer

M.Sc. Integrative KörperPSYCHOtherapie IBP

Sprachen

Deutsch, Englisch

Praxis

3. Stock
Bahnhofstrasse 8,
2502 Biel

Kontakt

Edelia.peyer[at]gmail.com
T+41 (0)79 624 79 28
Wibp-institut.ch

Angebote

Begleiten – Entdecken – Entfalten – Bestärken:

  • Psychotherapie, Persönlichkeitsentwicklung und Beratung für Erwachsene und Jugendliche.
  • Abrechnung je nach Anliegen über Grundversicherung (Delegationsmodell) oder über Zusatzversicherung

Das Angebot richtet sich an Menschen in Krisen, wenn die eigenen Kräfte zur Bewältigung im Moment nicht mehr ausreichen und Hilfe im Aussen notwendig wird. Mögliche Probleme können sein: Anhaltender Stress oder Erschöpfungsgefühle, ungeklärte Sinnfragen, überdauernde negative Gefühlslagen (u.a. Trauer, Angst, Gereiztheit), belastende Konflikte oder alte hinderliche Verletzungen (u.a. Traumata, unverarbeitete Erlebnisse).

Arbeitsweise

Hauptsächlich arbeite ich nach einem körperorientierten Verfahren (integrative körperzentrierte Psychotherapie). Meiner Arbeit zu Grunde liegt die Annahme, dass ein vernetzter Zugang zu all unseren Erlebensebenen (Körperempfinden, Impulse, Gefühle und Gedanken oder innere Bilder) uns befähigt, unser Leben passend zu unserem Wesen zu gestalten und somit grundsätzlich zu mehr Wohlbefinden in uns führt. Manchmal jedoch führen schmerzliche Erlebnisse in der Gegenwart oder der Vergangenheit dazu, dass dieser Zugang zu sich Selbst verschüttet wurde. Dann ist es grundsätzliches Ziel der Psychotherapie, diesen Zugang wieder herzustellen, innere Heilungsprozesse wieder in Gang zu bringen und im Selbstkontakt eigene Lösungen für gegenwärtige Probleme zu entwickeln. Dabei ist es stets mein langfristiges Ziel, Menschen zu bestärken ihren individuellen Weg zu gehen und sie schliesslich wieder in die Selbständigkeit zu entlassen. Mögliche Methoden auf diesem Weg sind Atem- und Körperübungen, Gestaltarbeiten, meditative Verfahren, imaginative Verfahren und Psychoedukation (Vermittlung von Wissen über unsere Psyche).

Hintergrund

Mein Weg führte mich nach der kopfintensiven Zeit der Maturität zurück zu meinen Sinnen. So besuchte ich danach den gestalterischen Vorkurs an der Hochschule für Gestaltung+Kunst in Luzern und begab mich vorübergehend in die spannende Kultur der Gehörlosen Menschen und deren faszinierende Sprache mit den Händen. Getankt an sinnlichen Erfahrungen fand ich schliesslich über das Studium der Psychologie und der Sportwissenschaft zur integrativen körperorientierten Psychotherapie. Es fühlte sich an wie ein Ankommen, endlich gab es Platz für Kopf und Körper, für Verstand und Kreativität, für fundiertes Wissen, Intuition und Spiritualität. Diese Ganzheitlichkeit fasziniert und überzeugt mich heute noch von diesem wertvollen Ansatz.

Mein eigener psychotherapeutischer Prozess führte mich ebenfalls vom Kopf zum Herzen und ich begann ein inneres Verständnis zu entwickeln, wie es sich leichter leben lässt. Entscheidungen wurden mit Einbezug des Körperwissens plötzlich viel einfacher, innere Sicherheit wuchs, alte Verletzungen verheilten. So ist es mir heute ein Herzensanliegen, Menschen dabei zu begleiten, sie zu sich Selbst zurückzuführen, immer mehr von diesem Selbst zu leben, Aussen und Innen kohärent werden zu lassen und dadurch mehr Sinnhaftigkeit im Leben zu empfinden.

Fotos der Praxis

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